20. Der Spiegel des Herzens

Eigentlich denken Ravel und Melina sich nur eine Geschichte aus von Luminarien, dem Land des Lichts und der Herzensliebe. Doch sie entdecken, dass es „Türen“ gibt, die die Welten miteinander verbinden und dass die Liebe, die sie in Lunarien erleben zunehmend ihre irdische Realität beeinflusst…

Ravel saß schon eine ganze Weile gedankenverloren an seinem Computer. Er starrte in den Bildschirm, ohne wirklich etwas zu sehen. Tränen rannen ihm übers Gesicht und er sah vor seinem inneren Auge Bilder aus vergangenen Momenten seines eigenen Versagens, die gerade quälend in ihm aufstiegen. Mehr und mehr spürte er, wie sich eine tief in ihm sitzende Trauer verdichtete. Auf einer tieferen Ebene spürte er aber auch, dass Heilung geschehen könnte, wenn es ihm gelang, sich ohne Widersstand dem Gefühl der Verzweiflung hinzugeben, ja dass es geradezu wichtig war, sie zu fühlen und zu erleben.

So sehr belastete ihn die Frage: Wieso gelingt es mir gerade in stressigen Situationen nicht, in und aus meinem Herzen heraus zu sehen und zu handeln? Ich geb´ mir doch aller größte Mühe, jeden Tag, jede einzelne Stunde, ein guter Mensch zu sein, um dann immer wieder einmal erneut beschämt über mich selbst festzustellen, wie hässlich und ruppig ich dann mit den Kindern sein kann, wenn ich mich überfordert fühle. Wo ich doch so viel durch meine Ausbildung an Hintergrundwissen über Pädagogik und Psychologie habe. Wo ich doch regelmäßig meditiere, spirituelle Bücher lese, Therapie mache, aus eigener Erfahrung weiß, wie Ungeduld und das Anschreien eines Kindes eine Form der Gewalt darstellt.

Obwohl ich doch selbst mit einem äußerst ungeduldigen und herrschsüchtigen und zuweilen auch körperlich züchtigenden Vater aufgewachsen bin, vor dem ich mich so unendlich gefürchtet habe als Kind, gelingt es mir nicht besser. Mein Gott, Deswegen bin ich doch Erzieher geworden, ich wollte mein eigenes erlittenes Schicksal ausgleichen, indem ich anderen Kindern all´ diese Liebe schenke, nach der ich mich als Kind schon immer so sehr gesehnt hatte. Und doch gibt es dieses unbändige kleine Monster in mir.

Verzweifelt brach es aus ihm hervor:“Ich verachte dich, ich bin nicht du, ich bin nicht du!!! Wer bist du……..was willst du von mir? Zeig dich endlich, du Feigling, wer bist du, dass du mich schreien und ruppig werden lässt. Ich bin nicht du, du bist nicht ich!!!“.

Plötzlich spürte er eine unbändige Wut gegen sich selbst, gegen diesen dunklen Teil in sich, unter dem er so sehr litt. Es war wie ein innerer Kampf, in dem er das Schlachtfeld und die beiden Krieger des Guten und des Bösen gleichzeitig zu sein schien. Es war ein schier unbändiger Schmerz, den seine Seele durchflutete. Ja es war ein Kampf um Gut und Böse, um Leben und Tod. In seinem Herzen war jetzt nur noch Selbstverurteilung und Selbstverachtung, alles tat ihm weh. Voll tiefer Scham vergrub er sein Gesicht in seinen Händen.

Er hörte sich selbst verzweifelt schluchzen, als er sich plötzlich in Sekundenschnelle durch ein gleißendes Licht bewegte und sich auf einer Wiese wieder fand. Sem Sobra, der Mann mit den goldenen Augen, der niemals einen Schatten warf, stand mit liebevollem und gütigem Blick vor ihm. Für einen Moment trafen sich ihre Blicke, Ravel wandte sich schnell wieder ab. Er konnte diese Liebe, die dieser Mann ausstrahlte, dieses unendliche Wohlwollen, gepaart mit unendlichem Mitgefühl, jetzt nicht ertragen.

„Mein lieber Ravel, ich bin da und sage dir: Weine ruhig. Lass all´ diese Trauer und Wut jetzt einfach geschehen. Sie sind da, sie sind in Ordnung. Weine nur, ich bin bei dir.“
Diese Stimme, diese unglaublich Liebe, die in ihr mitschwang, und gleichzeitig diese sanfte und liebevolle Autorität, die Sem Sobra ausstrahlte, ergriffen ihn zutiefst. Ravels Schluchzen wurde tiefer und tiefer, seine Trauer über sein Versagen, seine Wut über dieses scheinbare Monster in ihm, das er einfach nicht kontrollieren konnte, dem er schon ein Leben lang den Kampf angesagt hatte, wechselten sich gegenseitig ab.

Sem Sobra näherte sich ganz behutsam Ravel und streichelte seinen Rücken. Ravel warf sich flehend und bitterlich weinend in seine starken Arme, die ihm wie eine Wohltat erschienen.
„Bitte, bitte…..lieber Sem….oh bitte….hilf mir, bitte….bitte! Mach dieses Monster einfach weg in mir. Es macht mir solche Angst, es macht mir solche Angst. Ich bin es nicht….nein….ich bin es nicht…..bitte, bitte hilf mir!“
Immer noch weinend spürte er in Sems starken Armen Halt und Sicherheit , gerade jetzt in einer seiner dunkelsten Stunden, die er glaubte nicht überstehen zu können. Ein Teil von ihm glaubte immer noch vor Scham im Erdboden versinken zu müssen. Er schämte sich so sehr dieses inneren Anteils, der das kleine unkrontollierbare Monster zu sein schien. Doch er ahnte bereits, dass gerade dieser Teil jetzt am meisten seines Mitgefühls bedurfte. Er spürte, es war wichtig, gerade ihn, den er so fürchtete und ablehnte, jetzt gemeinsam mit Sem anzuschaun und er brauchte jetzt all seinen Mut und seine ganze Stärke dazu.

Sem schwieg und hielt Ravel einfach nur in seinen Armem, als Ravel plötzlich eine Vision hatte. Er sah ein volles und glühendes Herz vor sich. Es war in einem hellen strahlenden Licht zu sehen, das seine Augen nicht blendete. Es war von diesem Licht umgeben und durchdrungen. Intuitiv spürte er, es war das Licht der Liebe ohne Gegenteil – unversehrt, still und rein. Das glühende Herz hatte dunkle und teils hart verkrustete Stellen. Nun befand er sich mitten in seinem eigenen Herzen, in dem ein großer Spiegel stand. Ravel trat vorsichtig vor diesen Spiegel. Sem stand in diesem Augenblick neben ihm.

„Es ist der Spiegel des Herzens, deines Herzens. Hier kannst du alles anschauen, so dunkel und machtvoll, wie es dir in deiner irdischen Welt auch erscheinen möge. In diesem Spiegel, im Spiegel der Liebe ohne Gegenteil, wirst du immer nur Liebe sehen. Es ist diese unglaubliche Liebe, die ich in dir sehe, die ich bin. Willst du nicht hineinsehen?. Ist das nicht diese Sehnsucht die dich hierhin, mitten in dein Herz geführt hat, in dem du Stück für Stück deinen Schatten, deinen von dir abgelehnten Anteilen, begegnen darfst? Sie brauchen deine Hinwendung, das Lichte deiner Güte und deines Mitgefühls, damit sie heilen können und zu dem werden, was sie in Wahrheit sind. Ist das nicht der Grund, lieber Ravel, weswegen wir hier sind?“

Ravel flüsterte ganz leise, fast unhörbar: „Ja, ich sehne mich so sehr danach, mich selber mehr lieben und annehmen zu können. So sehr, so sehr…..so sehr…… und es fällt mir so schwer“.
„Schau hinein! Schau hin! Schau genau hin!“ ermutigte ihn SemSobra..
„Ich weiß nicht….ich….weiß nicht, ob ich das kann….ich weiß nicht, ob ich stark genug bin,“ gab Ravel unsicher von sich.
„Worauf wartest du, schau einfach nur hinein,“ forderte Sem ihn liebevoll und bestärkend auf.

Und Ravel schaute hin: Er sah einen völlig verängstigten, zum Teil wütenden und auch weinenden kleinen Jungen in diesem Spiegel. Auch er war jetzt in diesem Spiegel – genau bei diesem kleinen Jungen, der sich wie in einer Art Verließ zu befinden schien. Irgendwie kam ihm der Kleine bekannt vor… Ja, er hatte ihn bereits in Luminarien gesehen. Er war vielleicht neun oder höchstens zehn Jahre alt, hatte einen dunkelbraunen Pagenkopf und ganz dunkelbraune Augen. Der Kleine hatte ihn noch nicht bemerkt, vorsichtig näherte er sich ihm.
„Magst du mir deinen Namen verraten? Ich bin Ravel.“ Vorsichtig streckte er ihm die Hand entgegen.
„Geh weg, du kannst mich sowieso nicht leiden, keiner kann das, keiner. Hau ab!“
„Oh ja, mein Kleiner, ich weiß, ich kenne das auch, wenn man glaubt, keiner kann einen leiden. Das tut mir leid für dich. Geht mir manchmal auch so, dann kann ich mich selber gar nicht leiden, da möchte ich am liebsten vor mir selber weglaufen…hmm.“

Vorsichtig näherte der kleine Junge sich Ravel. „Ich bin der Ravi!“
Ravel schaute in traurige, fast schon flehende Augen. Das lies ihn tief die Not des Kleinen spüren.
„Du schaust sehr traurig aus…“ Da begann der Kleine furchtbar zu weinen und zu schluchzen und warf sich in die Arme von Ravel.
„Weine nur, mein Kleiner, ich bin jetzt da für dich. Ganz gleich, wer du bist, ich bin jetzt da für dich.“
„Ich bin böse….ich bin ganz, ganz böse!“ brach es verzweifelt aus dem Jungen hervor.
„Wer sagt denn, dass du böse bist?“
„Du!“ schluchzte Ravi.
„Ich…..ähm….wie kommst du denn darauf?“ Ravel begriff erst nicht.

“ Weil du mich beschimpfst, mir immer sagst, ich sei ein Monster, mich immer zwingst, dass ich brav sein soll. Immer muß ich nett zu allen sein, auch wenn die anderen mich schubsen und beschimpfen und mir so große Angst machen. Ich darf mich dann nicht wehren, muss immer stillhalten und brav sein. Dann werde ich irgendwann so richtig sauer und schreie ganz laut und gehe auf die anderen los. Und dann schimpfst du noch mehr mit mir. Gib´s zu, du kannst mich nicht leiden, weil ich böse bin. Ich bin ein Monster, hast du doch selber gesagt,“ wimmerte und weinte der kleine Ravi.

Ganz allmählich erkannte Ravel, dass dieser kleine verängstigte Ravi ein Teil seiner selbst ist. Diese dunklen und verkrusten Stellen, die er in der Vision mit dem glühenden Herzen gesehen hatte, waren symbolisch für den kleinen Ravel in ihm, der so sehr verletzt war und derart verängstigt – jener Teil in ihm, der seinen Vater so sehr gefürchtet hat. Dieser Teil spiegelte auch einen Wesensanteil seines Vaters wider – den Jähzorn, die hilflose Wut. Er begegnete hier dem Teil von sich selbst, den er damals auch in seinem Vater erlebt hatte, der sich einfach nicht kontrollieren oder unterdrücken ließ, der erwachte, wenn Ravel sich überfordert und gestresst fühlt, wenn er sich angegriffen fühlte. Es war jener Wesenszug, der das kleine Monster zu sein schien, dem deutlich seine Ablehnung, sein Widerstand und zeitweise sogar seinen Selbsthass galt. In diesem Moment erkannte Ravel, dass auch dieser Anteil ein ebenso gleichberechtigter Teil seines Wesens war, so wie auch all´ die guten Eigenschaften, die Ravel ausmachten, und dass es darum ging, gerade ihn liebevoll und versöhnlich zu umarmen.

Ravel drückte Ravi noch fester an sich – jetzt begann auch er zu weinen.
„Ich verstehe dich gut, mein kleiner lieber Ravi. Es tut mir so leid, ja wirklich richtig leid. Ich weiß jetzt, wie oft ich dich schlecht behandelt habe, dich beschimpft habe, du seist ein Monster. Du bist kein Monster, du bist nur ein verängstigter kleiner Junge, der sich manchmal bedroht fühlt, obwohl vielleicht gar keine Bedrohung da ist. Manchmal kommt es dir vor, als ob die anderen dich angreifen, und in Wirklichkeit glauben die selber vielleicht, genau wie du, sie seien ein kleines Monster, das keiner leiden mag. Sie sind ja auch oft verletzte Kinder, die immer nur herum geschubst werden und beschimpft werden. Und wenn sie ärgerlich sind, dann wehrst du dich, dann schreist du schon mal, weil du dich so verängstigt und verlassen fühlst, von mir.

Oh, mein lieber Ravi, ich liebe dich sehr, auch wenn du scheinbar mal etwas Böses tust, nicht immer nett zu allen bist und richtig sauer wirst. Weißt du, mein Schatz, manchmal ist es wirklich schwer, immer gut und lieb zu sein, ich weiß. Es kann gar nicht immer gelingen! Menschen werden auch mal sauer und tun dann vielleicht Dinge, die als böse empfunden werden. Sie schreien dann andere an, versuchen sie zu verletzen, werden dann schon mal unfreundlich und vielleicht sogar auch ruppig. Das gleiche gilt auch für dich, mein lieber Ravi, denn du bist ja auch nur ein Mensch. Das bedeutet aber nie, das du deswegen böse bist oder sogar ein Monster. Du bist mein kleiner Schatz!“

Der kleine Ravi blieb noch eine gefühlte Ewigkeit in Ravels Armen und es kam Ravel vor, wie ein Stück „Nach Hause kommen“.

Tränen tiefer Dankbarkeit und Erleichterung liefen über sein Gesicht., als er noch wie aus weiter Ferne diese liebevolle und mitfühlende Stimme von Sem in seinen Gedanken sprechen hörte: „Siehst du, wie liebevoll und mitfühlend du bist, das bist du, lieber Ravel. Du bist die Liebe, die ich bin.Wir sind eins.“


Werbeanzeigen

5 Antworten so far »

  1. 1

    Lieber Olaf,

    danke für diesen Text. Danke für Deine Offenheit. Für mich sehr schwere Kost. Macht mich sehr betroffen alles. Zwei Gründe. Die Deutlichkeit und Ausführlichkeit, mit der Du das machst, läßt mich mich selbst hinterfragen, ob ich das bei mir auch so tue. Denn ich finde es so wichtig, die Arbeit an sich selbst so gründlich zu tun.

    Und ein zweiter Grund. Ich kenne es überhaupt nicht, daß Männer so intensive Arbeit leisten mit ihrer eigenen Seele. Mein Vater schon mal gar nicht, und die ich so kennengelernt habe, auch nicht so. Bis auf meinen verstorbenen Mann. Und wenn ich das jetzt bei Dir erlebe, dann empfind ich ein Gefühl der Trauer und des Verlustes darüber, was ich bisher nie erlebt hab. Aber eben auch gleichzeitig Angst, wenn ich denn auf jemanden (einen Mann) treffe, der es tut, dann weiß ich im ersten Moment damit gar nicht umzugehen.

    Ich weiß von meinem Vater-Thema. Da haben Marina und ich schon einen Termin. Bin sehr gespannt.

    Vielen Dank und alles Liebe von Kirstin

    • 2

      Umdenken Spirithink oder Gedanken bedenken said,

      Liebe Kistin,
      und ich danke Dir ebenso für Deine Offenheit und Deinen wertschätzenden Kommentar. Sich selbst zu hinterfragen kann Furcht und Trauer auslösen, ich weiß. Den Weg der Selbsterkenntnis zu gehen, in aller Konsequenz führt uns oft an all die alten Verletzungen, die alten Herzverkrustungen, die angestaute Wut und Trauer darüber, das löst zeitweise auch Ängste aus.

      Ich möchte natürlich nicht irgendwelche Schwere, welcher Form auch immer auslösen, auch nicht in Dir. Zumal, mir auch bewusst ist, das dies durchaus geschehen kann. Ich hoffe Deine Schwere, diese Trauer und auch Angst löst sie alsbald wieder in Liebe und Licht auf. Jetzt sind sie erst einmal da und wollen einfach nur gefühlt werden, sicher nicht immer einfach, ich weiß.

      Sicher ist es auch eher ungewöhnlich, wie Du schon sagst, das Männer so offen mit ihren Ängsten, ihrer Trauer und ihren Schatten umgehen. Ich kann gut verstehen das dies Befremdung bishin zu Angst auslösen kann. Ihr Frauen seit wesentlich häufiger in Kontakt mit Eurer Herzensebene o.ä. als Männer, so auch meine Erfahrung.

      Doch letztlich, so meine Sicht, sind Männer und Frauen lediglich eine Ausdrucksform der Seele selbst. Also auf der Ebene der Einheit gesehen, gibt es weder männlich noch weiblich. Die Seele ist also geschlechtsneutral, sie unterliegt also weder männlichem oder weiblichen Energien. Sie vereint also beide Energien in sich und bildet somit ein Ganzes, in dem es keinerlei Trennung oder Unterschiede mehr gibt.

      Wenn die Seele dann eine Form, ob nun weiblicher oder männlicher Natur, annimmt ist sie letztlich eine 50% zu 50% Mischung aus den weiblichen wie männlichen Anteilen. In meinem Fall mag da die feminine Seite ebenso ausgeprägt sein wie auch die männliche Energie in mir. In den meisten Fällen liegt der weibliche Anteil bei vielen Männern noch weit unter 50% da sind es vielleicht nur 20% während der Rest noch schlummert und darauf wartet im Menschsein vereint zu werden.

      Meine liebe Kirstin, ich hoffe es geht Dir bald wieder besser 😀

      alles Liebe Dir,
      vom Olaf 😀 😀 😀

      PS. Möglicherweise wird Dir der Verlust Deines Mannes, den Du sehr zu lieben scheinst, wieder zurück ins Bewusstsein geholt. Ich weiß, liebe Kerstin, auch das kann sehr, sehr schmerzhaft sein. Wenn Du erlaubst so nehme ich Dich jetzt virtuell einfach mal ganz fest in den Arm. Du bist nicht allein, niemals, zu keiner Zeit je gewesen, noch wirst Du es je sein. Und ich weiß nur zu gut, das es sich dennoch im Leben, im Menschsein, so anfühlen kann. Ich segne Dich, in Liebe und Licht, die Du bist.

  2. 3

    Ja, Olaf, alles ist gut. Ist doch toll, wenn Deine Zeilen das in mir auslösen. So geh ich schon viele Jahre vor. Ich nehme die Dinge, die mir passieren, alle als Zeichen, was das über mich aussagt. Warum ist das jetzt so, was sagt das über mich aus.

    Ich bin sehr dankbar, wenn ich so etwas erlebe. Und auch wenn ich dann mal traurig bin, so what. Diese Trauer war dann in mir, und ich danke dem Gegenüber, daß dies ausgelöst hat, damt es gehen darf. Das Gegenüber verursacht ja nur in den allerseltensten Fällen etwas. Meist ist es doch nur Auslöser und Spiegel für etwas. Also ich danke Dir dafür.

    Alles Liebe von Kirstin

    • 4

      Du liebe Kirstin,

      welch große Weisheit da aus Dir spricht, wie sehr Du doch im Herzen bist. Ich freue mich sehr für Dich und bedanke mich HERZlichst.
      Danke, Dir 😀
      alles Liebe Dir und der Göttin Segen,

      Olaf

  3. 5

    Hat es mir doch gezeigt, wie „dran“ mein Vater-Thema wirklich ist. Denn sonst hätte ich diese Resonanz ja gar nicht gehabt. Und nun freu ich mich immer mehr auf den Termin morgen mit Marina. Weißt, wie oft hab ich mich schon daran versucht, aber es bis heute nicht wirklich geschafft.

    Alles Liebe von Kirstin


Comment RSS · TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: